Nur die Vernetzung zählt

Vollständige digitale Dokumentation - dank Schnittstellen

Wir Hersteller wissen es, die Kunden wissen es ebenfalls: Die einzelne Lösung ist für den Erfolg einer Praxissoftware nicht maßgebend. Vielmehr bestimmen die Fähigkeiten zum Datenaustausch und der Grad der Vernetzung die Entscheidungen der heutigen und erst recht der künftigen Kunden.

Kein Anwender will Insellösungen auf seinem Desktop sehen, die keine gemeinsame Datenbank bzw. keine Schnittstellen haben. Die Pflege und der Abgleich verschiedener Stammdaten sind ihm ein Graus. Anwender fordern intelligente Vernetzung. Die zentrale Komponente in der Praxis ist dabei zweifellos die Praxissoftware. Das haben wir als Hersteller der Zahnarzt-Software ivoris® erkannt und setzen auf Schnittstellen und Vernetzung. Einige Beispiele:


Beispiel 1: Digitale Dokumentation und Patientenaufklärung

Der Einsatz mobiler Geräte in der Praxis eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Doch werden diese auch effizient genutzt? Dank der Schnittstelle ivoris® digital plus ist es gelungen, das Informations- und Aufklärungssystem infoskop® komfortabel zu integrieren. Das Ergebnis der Anamnese oder Beratung wird rechtskonform in der digitalen Patientenakte dokumentiert. Darüber hinaus ist es ivoris® touch möglich, eine mobile Leistungserfassung und Dokumentation in der Zahnarztpraxis durchzuführen.


Beispiel 2: Verwalten von Zahlungseingängen und OP-Ausgleich

Die Schnittstelle zwischen ivoris® und fibu-doc OPOS hat sich bereits seit vielen Jahren bewährt. fibu-doc OPOS übernimmt die aus dem Onlinebanking exportierte Datei mit allen Umsätzen, Daten und Buchungstexten und liest diese ein. Ausschließlich die Zahlungseingänge werden in eine Datenbank übernommen. Sobald alle Einnahmen erfasst sind, werden diese in einer Exportdatei für ivoris® bereitgestellt. Beim Einlesen der Datei in die offenen Posten in ivoris® werden zuordenbare Positionen automatisiert verbucht, nicht zuordenbare Beträge bleiben in einer Bearbeitungsliste stehen und können einzeln abgearbeitet werden.


Beispiel 3: Elektronischer Versand von Rechnungen und Dokumenten

Wer kennt das nicht? Ausreichend Papier, Briefumschläge und Toner für die Quartalsabrechnung besorgen, Papierstau und Überstunden. ivoris® bietet eine clevere Lösung, mit der den Anwendern das alles erspart bleibt: hybridbrief.net kombiniert die Vorteile des verschlüsselten, elektronischen Versands mit der Zustellung der Rechnungen per Post. Papierverbrauch und Aufwand sinken signifikant, die laufenden Kosten sind auf Porto und Druck beschränkt.


Beispiel 4: Kontinuität bei 2D- und 3D-Daten

Inzwischen bereichern 3D-Scan-Systeme die zahnärztliche Aufklärung und Diagnostik. Aus zahlreichen Veröffentlichungen geht hervor, dass sich die Anwender eine tiefe Integration der Systeme in die Zahnarzt-Software wünschen. Der Export und Import von STL-Dateien ist nicht ausreichend. Eine Mindestforderung ist die Implementierung der VDDS-Media-Schnittstelle. Patientendaten können so direkt von der Praxissoftware übergeben werden. Nach dem Scan erfolgt die Übergabe der 3D-Daten und die Integration in die digitale Patientendokumentation. Selbstverständlich sind auch Röntgenbilder und digitale Fotos Bestandteil der Dokumentation. Als Referenz sei hier die Integration der XLine 3D-Scanner-Systeme von medianetX genannt.

Alle Lösungen gibt es zum Anfassen auf den Fachmessen und Fachtagungen im Herbst 2016 am Stand von Computer konkret und den praxis-upgrade Partnern. Probieren Sie’s aus.


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